Grüngutkompost für die Landesgartenschau

Grünkompost wird bei der Gartenschau in Kamp-Lintfort angeliefert

Wenn es erdig duftet und die Insekten kommen, dann ist das gut für den Boden. Eine Weisheit, die für den heimischen Garten ebenso gilt, wie für von Profis gestaltete Landschaften. Deshalb kam nun die erste Lieferung besten Kompostes für die Bodenverbesserung der Landesgartenschaubeete in Kamp-Lintfort.

„Das Bio-Kompostwerk am Asdonkshof ist ein wichtiges Glied in der regionalen Wertschöpfungskette“, erklärt Gartenschau-Geschäftsführer Peter Bollig. „Wir verwenden Materialien wie Grünschnitt sowie den Inhalt der Biotonnen aus dem Kreis Wesel. Unser gütegesicherter Biokompost wird für die Humusbildung überall am Niederrhein eingesetzt und ersetzt ressourcenschonend Stickstoff- und Mineraldünger.“ Um dieser Botschaft Nachdruck zu verleihen, nimmt Bollig  eine Schaufel des wertvollen Rohstoffs hoch. Natürlich nur für die Presse. Denn für die Verteilung der gesammten Menge Grünkompost braucht es Profis mit Spezialgerät. Immerhin liefert die Kreis Weseler Abfallgesellschaft (Abfallentsorgungszentrum Asdonkshof) rund 250 Tonnen von  „Niederrheinischem Grüngutkompost“. Der wurde extra für die Landesgartenschau in Kamp-Lintfort produziert. Das sorgt genauf für die notwendige Qualität, worüber sich Geschäftsführer Martin Notthoff und Prokurist Andreas Iland besonders freuen. „Es duftet nach Gärtnerei“, sagt Notthoff, der als Jugendlicher in einer solchen gearbeitet hat. Die beiden arbeiten gemeinsam mit Bollig die ersten Schippen Kompost gleich in einem der Beete ein. „Die Lieferung unseres nachhaltig hergestellten Naturproduktes für die Landesgartenschau Kamp-Lintfort ist eine Selbstverständlichkeit für uns“, ergänzt Peter Bollig.

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