Gärtner stehen fest

Foto: Landesgartenschau Kamp-Lintfort

Ein wichtiger Termin für die Landesgartenschau in Kamp-Lintfort. Am 12. November wurden die Ausstellerverträge unterzeichnet. Damit steht fest: Mehr als 15 Spezialfirmen für Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau legen Hand an, damit das alte Zechen-Gelände im kommenden Jahr in vollem Glanz erstrahlt. Auf einer Fläche von 2.000 Quadratmetern entwickeln die Experten Schaugärten. Um den Besuchern attraktive Beispiele für modernen Gartenbau zu zeigen, arbeiten dabei verschiedene Betriebe Hand in Hand.

Die Teilnahme an der Landesgartenschau ist für nordrhein-westfählische Gartenbaubetriebe wichtig, sagt Heinrich Sperling. "Denn es ist eine gute Gelegenheit, ihre Handwerkskunst und Ideenvielfalt zu präsentieren und gleichzeitig für den Berufsstand Flagge zu zeigen“, so der Laga-Geschäftsführer. Dies bestätigen die künftigen Aussteller. „Wir waren bereits auf der Landesgartenschau in Bad Iburg mit einem Garten vertreten“, so Hans-Joachim Kleimann, Kleimann Gartengestaltung, Herford. „Noch heute werden wir darauf angesprochen und erhalten entsprechende Anfragen von Kunden. Das zeigt uns, welche Außenwirkung wir mit einer Teilnahme erreichen können. Grund genug, auch in Kamp-Lintfort wieder aktiv zu werden". Auch für den Betrieb Schraps & Vogel GmbH aus Kempen war es „selbstverständlich“, sich zu beteiligen. Das Unternehmen will die Region repräsentieren und „einen naturnahen Garten gestalten, der auch mit regionalen Obst- und Gemüsesorten bepflanzt wird“, kündigt Peter Schraps an.

Leistungsschau des grünen Handwerks

Für Thomas Steegmann aus Kevelaer war es Ehrensache, sich für einen Themengarten anzumelden: „Wir machen zum ersten Mal bei einer Landesgartenschau mit. Aber für uns war es wichtig, dass wir uns als regional ansässiger Betrieb beteiligen", betont Steegmann. Arnd Meyers war dagegen schon auf Schloss Dyck im Jahr 2002 dabei. „Im Jahr 2004 haben wir Nordrhein-Westfahlen dann in Japan vertreten und wollen jetzt erneut zeigen, was wir können", sagt Meyers. Denn, so ist sich der Unternehmer bewusst, aktuell haben Garten- und Landschaftsbau ein gutes Standing. Viele Menschen haben die Bedeutung von Nachhaltigkeit und den Schutz von Insekten entdeckt. "Der grüne Berufsstand muss sich da zeigen, eine Landesgartenschau ist dafür die beste Gelegenheit".

„Wir sind dankbar für das Engagement der Gärtner, finden großartig, dass sich so viele Betriebe in unserem Ausstellungsbereich engagieren“, freut sich Martin Notthoff. Er ist ebenfalls Geschäftsführer der Gartenschau und verfolgt die Fortschritte auf dem Gelände mit großem Interesse. Es sei schon richtig viel zu sehen berichtet er. Gleichzeitig ist Notthoff sicher, dass die Gärten zu Beginn der Gartenschau top gestaltet sein werden. Die von den jetzt unter Vertrag gegangenen Profis gestalteten Themengärten zählen zu den Highlights der kommenden Gartenschau. Die Arbeiten an einigen Gärten auf der Baustelle im Kamp-Lintforter Zechenpark sind bereits im Gange, weitere Betriebe beginnen noch in diesem Jahr.

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